Strömen

Kind strömen 

Strömen ist eine ganzheitliche Entspannungsmethode, die einfach und jederzeit anwendbar ist.

Strömen dient

  • zur Entspannung
  • zur Harmonisierung der Lebensenergie
  • zum Lösen von Energieblockaden
  • zur Gesunderhaltung und Vorbeugung
  • zur Stärkung des Immunsystems und der Selbstheilungskräfte

Strömen ist

  • sanfte Berührung auf „Energietoren“
  • einfach zu erlernen
  • leicht in den Alltag zu integrieren
  • jederzeit selbst anwendbar
  • schmerzfrei

Strömen – Herkunft

  • Die Methode Strömen kommt aus Japan und ist auch unter den Bezeichnungen Jin Shin Jyutsu, Rang Dröl, Impuls-Strömen und japanisches Heilströmen bekannt.
  • Elemente des Strömens finden sich aber auch in den westlichen Kulturen in der Sprache und in vielen unbewussten Handlungen. So drücken wir Zusammenhänge von körperlichem und emotionalem Befinden im volkstümlichen Sprachgebrauch in anschaulichen Bildern aus, wie die Sorgen im Magen, die Laus auf der Leber, die hochkommende Galle und das Brett vorm Kopf. Intuitiv nutzen wir dieses Wissen und legen unsere Hände an Körperstellen um Schmerzen zu lindern und Wohlbefinden zu erleben.

Strömen – Wirkungsweise

  • Strömen fördert die Gesundheit und stärkt die Lebenskraft.
    Die Hände berühren sanft und gezielt bestimmte Bereiche des Körpers, die ca. handtellergroßen Energietore. Generell werden zwei Energietore für einige Minuten miteinander verbunden.  Durch die Berührung werden diese belebt, die Energieströme gestärkt und die Selbstheilungskraft aktiviert. Die Wirkung hält bis zu 48 Stunden an, die Hauptwirkzeit beträgt 6 bis 8 Stunden.

Strömen – Anwendungsmöglichkeiten

  • Strömen ermöglicht körperliche und emotionale Belastungen zu erkennen und aufzulösen. Die Methode kann an sich selbst und an anderen Personen angewandt werden.
    Es soll jedoch nicht die medizinischen Leistungen durch einen Arzt ersetzen.
    Strömen lässt sich einfach im Alltagsleben anwenden.

Erfahrungsberichte meiner Klienten

Manuel, 10 Jahre alt: „Letzten Sommer war ich bei der Oma zu Besuch. Ich hatte so viel Schnupfen, dass ich kaum mehr Luft bekommen habe. Dann hat mich Oma geströmt und ich habe wieder Luft bekommen und konnte einschlafen. Am nächsten Tag war ich bei Ida strömen, dann ist es mir gut gegangen. Jetzt kann ich mir den Griff schon selber halten.“

Ström-Tipp

  • Bei Schnupfen hilft es eine Hand auf die Wange (von unten ans Jochbein) und die andere Hand auf derselben Körperseite auf das Schlüsselbein zu legen. Den Ström-Griff sanft und ohne Druck ausführen und mindestens zwei Minuten lang – und solange es Ihnen gut tut – halten. Diese Ström-Übung kann man an sich selbst und an anderen anwenden.

Frau Mayer, 75 Jahre alt: „Meine Wirbelsäule und meine Gelenke schmerzen sehr. Ich habe bei fast jeder Bandscheibe einen Vorfall, ich habe ein künstliches Hüftgelenk und auch das zweite Hüftgelenk und beide Kniegelenke müssten ersetzt werden. An dem Tag, an dem ich geströmt werde, brauche ich keine Schmerzmedikamente. Auch mit der nervlichen Anspannung  geht es mir nach dem Strömen viel besser. Ich ströme mich täglich.“

Herr C., 52 Jahre alt: „So entspannt habe ich mich schon lange nicht mehr gefühlt.“

Ström-Tipp

  • Bequeme Haltung im Sitzen oder Liegen einnehmen, eine Hand auf das Schambein und die andere Hand auf das Steißbein legen und diese Übung mindestens zwei Minuten lang – und solange es Ihnen gut tut – machen. Diese Übung bringt tiefe Entspannung.
  • Den Daumen einer Hand halten, mindestens zwei Minuten lang – und solange es Ihnen gut tut.

Wichtiger Hinweis: Die Methode Strömen dient zur Entspannung und zur Förderung der Selbstheilungskräfte des Körpers, sie ersetzt jedoch nicht eine ärztliche Behandlung.